Nachdem die Übernachtung im Hochsommer aufgrund drohendem Unwetter leider abgebrochen wurde, haben wir sie nun im Oktober nachgeholt. Tja – was sollen wir sagen? Es war einfach herrlich. Wir hatten unser neues Tipi-Zelt aufgebaut, das sagenhafte 5 Meter Durchmesser hat. Um dem Ganzen noch ein bisschen “Glam-Camp-Feeling” zu geben, hatten wir im Inneren des Zeltes noch eine schöne Lichterkette gehängt und die Kinder konnten es nach dem obligatorischen “Feuernudeltopf” gar nicht abwarten ins Zelt zu kommen.

Naja- dann eben keine Nachtwanderung 🙂 dachten wir und haben die wilden Kinder also relativ früh in die Schlafsäcke schlüpfen lassen.

Das Rufen der Kauze haben sie schon nicht mehr gehört, die schnüffelnden und grunzenden Wildschweine in der Nacht auch nicht. Das Reh, das ganz nah an unserem Zelt stand hat auch der Azubi-Hund Gaia nicht mehr mitbekommen (tief und fest geschlafen)…naja und erst als die Rehe morgens ein bisschen gebellt haben – ja, das haben dann die Kinder mitbekommen – während sie schon den warmen Kaba am Feuer getrunken haben….

Danach sind wir unser Frühstück jagen gegangen und haben sehr wilde Rufe ausgestoßen um uns einzustimmen auf die wilde Jagd…aber hier endet unsere Erzählung…wenn Du mehr wissen möchtest, oder es auch erfahren möchtest, dann schau doch auf die vielen Angebote für Klein und Groß…. damit auch Du das Gefühl von

#draussenistzuhause

mal erlebst!

 


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